| Rea Geschichte | Zeitleiste Rea Rollstuhl |
Rea verfügt über viele Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Rollstühlen. Es ist über 50 Jahre her, seit in Diö der erste Rollstuhl hergestellt wurde. Die Entwicklung von Rea war ein großer Erfolg und speziell Europa ist ein Schlüsselmarkt für unsere Rollstühle.
Wir haben vor Kurzem eine Kundenanalyse durchgeführt um sicherzustellen dass unsere Präferenzen mit den Bedürfnissen unserer Kunden einhergehen und dass wir uns in die richtige Richtung weiterentwickeln. Die Ergebnisse zeigten, dass die Rea® Rollstühle beliebt sind und insbesondere die folgenden Eigenschaften geschätzt werden:
Diese Qualitäten werden wir auch in Zukunft in die Entwicklung unserer Rollstühle und ihrer Zubehörteile einfließen lassen. Die Tabelle unten zeigt, wie wir das Rea-Produktspektrum im Laufe der Jahre kontinuierlich weiterentwickelt haben.
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Die ersten Rea Rollstühle
Ein Grundgestell mit gepolsterten „Rippen“ für den Sitz. Der Rahmen war als in der Mitte faltbares Design bekannt, das die Möglichkeit des Zusammenfaltens und einen geringen Rollwiderstand bot. Die Rückenlehne war mit Lendenstütze für eine gute Sitzposition und mit einem festen Sitz, der eine aufrechte Haltung fördern sollte, ausgestattet. Der Rollstuhl hatte einen geformten Sitz, so dass kein Kissen nötig war. Rea Rollstühle hatten einen sehr geringen Wartungsbedarf und waren nahezu unverwüstlich! |
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Rea Stahl-Rollstühle
Einer der ersten Rollstühle aus Stahlrohr, hergestellt von Ragnar Sandström. Der Rollstuhl besaß ein Grundgestell mit gepolsterten „Rippen“ für den Sitz. Der Rahmen war als in der Mitte faltbares Design bekannt, das die Möglichkeit des Zusammenfaltens und einen geringen Rollwiderstand bot. Die Rückenlehne war mit einer Lendenstütze für eine gute Sitzposition und mit einem festen Sitz, der eine aufrechte Haltung fördern sollte, ausgestattet. Der Rollstuhl hatte einen geformten Sitz, so dass kein Kissen nötig war. Rea Rollstühle hatten einen sehr geringen Wartungsbedarf und waren nahezu unverwüstlich! |
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Rea 600 (1970-1995)
Eine Weiterentwicklung seines Vorgängers. Eine Variante des Rea Rollstuhls mit Vorderradantrieb, er wurde für Anwender hergestellt, die Schwierigkeiten hatten nach hinten zu greifen und die einen leicht zu bedienenden Rollstuhl benötigen. |
| Rea 700 (1970-1995)
Ein Rollstuhl nahezu identisch mit dem Rea 600, aber mit Antriebsrädern hinten. Sowohl die Rea 600 als auch die Rea 700-Serie waren mit einer Reihe von Zubehörteilen ausgestattet, wie einer einstellbaren Rückenlehne und Winkeln für die Fußrasten. Beide hatten in gewissem Umfang eine Anpassungsmöglichkeit an die Körperlänge. |
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| Die Einstellung des Fußrastenwinkels
Die Einstellung des Fußrastenwinkels war eine wirklich wegbereitende Innovation. Ragnar Sandström stellte früh fest, dass wenn der Winkel der Fußrasten geändert wurde, sich auch der Winkel der Beine änderte. Er entwickelte eine Reihe von Prototypen und entdeckte, dass der Drehpunkt des Fußrastenwinkels höher gelegt werden musste – was zu der berühmten Brezelform führte. Diese Form wird heute noch bei den meisten verstellbaren Fußrastenwinkeln verwendet |
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Rea 703 LX (1985 - 2003)
Dies ist ein Rea 700 mit Antriebsrädern. Viele Jahre lang wurde er hauptsächlich als „Aktiv-Rollstuhl für Senioren” in Deutschland und in den Niederlanden verkauft. |
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XLT (1986-2008)
Ultra leicht Titan. Ein Aktiv-Rollstuhl von Rea, mit hervorragender Haltbarkeit und vielen Möglichkeiten für Erweiterungen. Der XLT wurde kürzlich weiterentwickelt und wird in vielen verschiedenen Varianten hergestellt. |
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Rea Wheeler (1999)
Ein Rollstuhl für Kinder im Alter ab zwei Jahren bis zum jungen Teenageralter. Weil Kinder so unterschiedliche Bedürfnisse haben, hatte die leichte Verstellbarkeit einen hohen Stellenwert bei der Entwicklung von Wheeler. Er verfügt über ein breites Sortiment an Zubehör und vielen Verstellmöglichkeiten, die allesamt so gestaltet sind, dass sie für Kinder passen, die beim Sitzen eine Stütze brauchen. |
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Rea Comfort (1992-2007)
Der erste „Comfort”-Rollstuhl, der von Rea entwickelt wurde. Es wurde bereits das DSS ™ (Dual Stability System) eingesetzt. Demzufolge wurden die Rollstühle beim Kippen stabiler und die Drehpunkte für den Rücken und die Beine höher. Dadurch kamen die Anwender in den Genuss der Anpassbarkeit an die Körperlänge. |
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Rea Spirea (1993)
Ein faltbarer Rollstuhl, der dafür entwickelt wurde einzelne Teile ab und zu auszutauschen. Die wichtigsten Anpassungsoptionen des Rea Spirea sind auf Nutzer mit einer guten Körperstabilität ausgerichtet. Rea Spirea 2 und Rea Spirea 3 waren seine Nachfolger. |
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Rea Adapt (1994-2006)
Rea Adapt wurde für den aktiveren Benutzer entwickelt, der eine stabile Lage des Rollstuhls beim Sitzen und eine ergonomisch geformte Stütze benötigt. Er ist in hohem Grad mit Rea Spirea und teilweise mit Rea Comfort kompatibel. Dieser Rollstuhl markierte den Anfang unserer Anstrengungen neue Rollstühle zu entwickeln, die mit bestehenden Modellen hoch-kompatibel sind. |
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Rea Assist (1997-2009)
Ein weiterer „Comfort”-Rollstuhl, der „Assist”, wurde für Benutzer entwickelt, die viel Unterstützung und Hife benötigen. Er hat eine relativ einfache Form. Eine wesentliche Eigenschaft ist die Anpassungsmöglichkeit an die Körperlänge, und viele der Einzelteile, die zu Rea Assist passten, stammten von Rea. |
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Rea Bellis (1999)
„Ein Komfort-Rollstuhl für Aktive” lautete das Motto für dieses Modell. Er hat dasselbe Sitzsystem wie Rea Assist und Rea Comfort, mit ausgezeichneten Anpassungsmöglichkeiten in Bezug auf die Sitzhöhe und die Stabilität des Antriebsrads. Er wurde für Benutzer mit einem gewissen Grad von Beweglichkeit entwickelt. |
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Rea Focus (2003)
Rea Focus verbindet die Erfahrung, die aus der Rea-Serie gesammelt wurde und ein stabileres Design mit modernen Anforderungen hinsichtlich ergonomischer Sitzhaltungen. Er eignet sich gut für Nutzer, die einen leicht manövrierbaren, stabilen Rollstuhl mit guter Unterstützung beim Sitzen benötigen. |
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Rea Clematis (2004)
Dies ist ein „Comfort”-Rollstuhl mit allen wesentlichen Verstellmöglichkeiten. Er eignet sich für Nutzer, die eine geneigte Sitzposition benötigen um aufrecht Sitzen zu können. |
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Rea Azalea (2007)
Unser jüngstes „Comfort”-Modell ist eine Kombination aus Rea Assist und Rea Comfort, das mit einer Menge neuer Technik ausgestattet wurde. Dieses Modell wird bei der Entwicklung von einer Reihe Varianten wie Rea Azalea Tall, Rea Azalea Minor und Rea Azalea Base sowie für kommende Modelle wie Rea Azalea Max und andere Varianten von Rea Azalea verwendet. Das Ziel von Rea Azalea ist es, einen Komfort-Rollstuhl basierend auf dem DSS ™ (Dual Stability System), anzubieten, der dem überwiegenden Teil der Anforderungen der Kunden gerecht wird. |